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Vorstellung Fabienne

Es ist wieder mal Zeit für einen Blog! Nach Erasmus in Helsinki (http://erasmus-in-helsinki.blogspot.de) hat sich hier eine tolle Möglichkeit ergeben weiter zur schreiben: diesmal über den ganz normalen Alltagswahnsinn eines Jurastudiums ...

04.12.2015
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Hei zusammen,


es ist wieder mal Zeit für einen Blog! Nach Erasmus in Helsinki (http://erasmus-in-helsinki.blogspot.de) hat sich hier eine tolle Möglichkeit ergeben weiter zur schreiben: diesmal über den ganz normalen Alltagswahnsinn eines Jurastudiums.


Vielleicht am Anfang noch schnell zu mir: Ich studiere im siebten Semester in Freiburg an der juristischen Fakultät, habe zahlreiche Mitbewohnerinnen, wohne im besten Studentenwohnheim Freiburgs, wovon ich den Wohnheimrat als Vorsitzende leite und da dann noch Zeit übrig bleibt arbeite ich bei der studentischen Unternehmensberatung TriRhena Consulting e.V. Zu viel Freizeit wäre ja langweilig.


Wenn es doch mal dazu kommt, habe ich meine Mädels, die eigentlich alles mit machen oder es wird mal was für die allgemeine Fitness getan. Muss schließlich auch sein.


Langsam rückt aber auch die Zeit der Examensvorbereitung näher - ich habe meine Mitbewohner schon darauf vorbereitet, dass das für sie leicht unangenehm werden könnte. Jurastudenten in der Examensvorbereitung neigen dazu, vor Anspannung, Druck und Nervosität unausstehlich zu werden. Echt nette Aussichten, aber da muss man durch.


Dieses Semester genieße ich aber noch das normale Studentenleben, dank meines Auslandsaufenthalts hinke ich nämlich im öffentlichen Recht noch etwas hinterher. Den Großen Schein im Öffentlichen Recht konnte ich mir dankenswerterweise aus Helsinki im internationalen Recht anrechnen lassen - heißt aber auch, dass ich‘s im nationalen Recht eben noch nicht so drauf hab.


Also wird dieses Semester brav in die Übung gegangen, die man sonst braucht, um den Großen Öff erwerben zu können, einfach ohne die Klausuren zu schreiben. Und, um auch ja genug in der Uni zu sein, schau ich mir mal die WuV- Kurse an. Nein, die haben nichts mit bellenden Hunden zu tun, dabei geht’s um „Wiederholung und Vertiefung“. Das sind die Kurse der uniinternen Examensvorbereitung Ex-o-Rep (Examen ohne Repetitor). Also was mich betrifft, bin ich momentan nicht wirklich begeistert. Das heißt es bleibt bei meinem Plan, ins Rep zu gehen, also ein privates Repetitorium zu machen. Die Tage wird mal noch zum Probehören gegangen, bin schon gespannt.

 

So, das wars vorerst mal, nächste Woche hört ihr wieder von mir! Bis dann!

 

Bis bald und liebe Grüße, Fabienne


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