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Serien für Jurastudenten - Teil 1

Was tun Juristen in ihrer knapp bemessenen Freizeit? Na, sie treiben Sport, treffen sich mit Freunden, gehen Eisessen und ins Kino. Genauso wie andere Studenten eben auch! Bei mir und meinen Kommilitonen hat sich jedoch herauskristallisiert, dass Jurastudierende ...

14.09.2016
6 Bewertungen

Was tun Juristen in ihrer knapp bemessenen Freizeit? Na, sie treiben Sport, treffen sich mit Freunden, gehen Eisessen und ins Kino. Genauso wie andere Studenten eben auch! Bei mir und meinen Kommilitonen hat sich jedoch herauskristallisiert, dass Jurastudierende einen ganz eigenen Filmgeschmack haben.

Eigentlich sollte man meinen, dass wir nach einer anstrengenden Vorlesungswoche am liebsten Filme und Serien schauen, die nichts mit Jura zu tun haben. Komischerweise (oder vielleicht gerade deswegen?) stehen aber gerade Anwaltsserien und Ähnliches bei Jurastudenten hoch im Kurs. Deshalb möchte ich Euch in dieser Artikelreihe gerne spannende, lustige und dramatische Serien und Filme vorstellen, die einen Jurabezug aufweisen.

In Teil 1 möchte ich Euch die US-amerikanische Justiz-Fernsehserie „Fairly Legal“ rund um die ehemalige Anwältin Kate Reed aus San Francisco präsentieren, die die Kanzlei ihres Vaters verlassen hat und nun als Mediatorin arbeitet.


Titel: Fairly Legal
Erstausstrahlung: Januar 2011, USA
Länge: 23 Episoden in 2 Staffeln
Genre: Drama, Anwaltsserie
Zielgruppe: Frauen
Besetzung: Sarah Shahi (Kate Reed), Michael Trucco (Justin Patrick), Virginia Williams
(Lauren Reed), Baron Vaughn (Leonardo ‚Leo‘ Prince), Ethan Embry (Spencer Reed)


Inhalt:
Die Serie „Fairly Legal“ spielt in San Francisco und dreht sich rund um die ehemals erfolgreiche Anwältin Kate Reed (Sarah Shahi). Nachdem ihr Vater stirbt, verlässt sie dessen Kanzlei, um als Mediatorin zu arbeiten. Dabei muss sie sich auch mit ihrer etwa gleichaltrigen Stiefmutter (Virginia Williams) auseinandersetzen und die Familienkanzlei vor dem Ruin bewahren. Erschwerend hinzu kommt, dass sich Kate gerade von ihrem Ehemann, dem begehrten Staatsanwalt Justin Patrick (Michael Trucco) scheiden lässt. Die attraktive und immer fröhliche Kate hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und versucht immer, einen möglichst fairen Kompromiss zu erreichen. Dabei stehen ihr aber viele bürokratische Hürden, unbeugsame Richter und manchmal sogar der Gesetzestext im Weg....


Fazit:
„Fairly Legal“ ist eine lustige und liebenswerte Anwaltsserie für Frauen und bietet kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch. Es geht um Make-Up, Männer und natürlich um Gerechtigkeit. Auch wenn die Serie eher wenig Tiefgang bietet, habe ich mir „Fairly Legal“ gerne angesehen. In jeder Folge wird ein neuer Fall gezeigt, sodass man „Fairly Legal“ gut nebenher gucken kann, ohne viel von der gesamten Storyline zu verpassen. Die Serie bietet außerdem einen interessanten, wenn auch nicht immer 100% realistischen Einblick in das amerikanische Gerichtssystem. Wer noch Inspiration für das richtige Outfit vor Gericht sucht, wird in Kate Reeds Kleiderschrank bestimmt fündig!


Meine Bewertung: 7/10


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