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Erste Scheine

Jetzt sollen die ersten „richtigen“ Scheine geschrieben werden, also im Gutachtenstil und so. Freut euch schon mal drauf, das wird noch lustig. Der aller, aller wichtigste Grundsatz ist dabei: Man muss das System hinter dem Gesetz verstehen ...

18.12.2015
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Hei Leute,


nachdem wir letztes Mal mit den Basic- Tipps angefangen haben, geht’s heute weiter. Wenn man also gut in seinem Studium und in seinem Freundeskreis angekommen ist, wird’s ernst.

 


Jetzt sollen die ersten „richtigen“ Scheine geschrieben werden, also im Gutachtenstil und so. Freut euch schon mal drauf, das wird noch lustig. Der aller, aller wichtigste Grundsatz ist dabei: Man muss das System hinter dem Gesetz verstehen und nicht nur auswendig lernen. Auswendiggelerntes Wissen ist auch nötig, hilft aber nur bedingt, eine Klausur zu bestehen, denn, wenn man z.B. das Abstraktionsprinzip außer Acht lässt oder einfach nur Ergebnisse hinklatscht findet das der Korrektor nur so semi-gut.

 


Es geht ums Argumentieren und manchmal hat man auch das Gefühl, dass der Korrektor besser drauf ist, wenn er möglichst viel Text produziert sieht. Obwohl er dann eigentlich mehr zu lesen hat, aber so scheint es manchmal zu sein. Also im Zweifel einfach möglichst viel juristisches Zeug labern, wenn ̓s dann noch an der richtigen Stelle steht, also da wo, sich ein Problem auftut, kann nicht sooo viel schiefgehen ;).

 


Manche überlegen, direkt im zweiten Semester Scheine vorzuziehen. Kann man schon machen. Ist gut, wenn ̓s klappt, aber eine unnötige Enttäuschung, wenn man durchfällt (andererseits: gewöhnt euch schon mal dran, Durchfallen im Jurastudium ist ganz normal ;) ). Also fragt euch ganz ohne Druck, ob ihr euch wirklich so gut vorbereitet fühlt, das hinzukriegen. Stress und Druck wird man in diesem Studiengang noch genug haben, warum sich noch extra ̓ne Schippe drauf laden? Manchmal ist weniger mehr. Trotzdem soll das jedenfalls keinen davon abhalten, der sich bereit dafür fühlt, seine Scheine vorzuziehen! Auch hierzu gibt’s noch einen altklugen Spruch: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt ;)

 


Und noch einen kleinen Hinweis für unsere Freiburger, die nach einem fleißigen Vormittag in der UB in die Mensa möchten: Wenn ihr euch mal wieder nicht in die Mensaschlange einreihen wollt, die aus dem Gebäude raus, bis an die Straße und um die Ecke bis ans Rechenzentrum führt: Um viertel vor Zwei wird’s besser. Bis dahin kann man sich ja im Café unserer blendenden UB (ja, wirklich blendend, denn die Glasfassade spiegelt bei Sonneneinstrahlung extrem und erschwert die Sicht in entgegenkommender Richtung sehr) oder im Europa Café einen Jogurt oder ein Müsli holen.

 


Zum Schluss sollte man immer dran denken: Nicht verrückt werden, nicht durchdrehen! Sucht euch einen Ausgleich, der euch ablenkt (siehe den vorigen Blogpost!). Alles wird gut!

 


Damit wünsche ich euch allen frohe Weihnachten!

Eure Fabienne


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