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Dogmatisch

Kennt ihr dieses „Morgen ist Klausur“-Gefühl? Man sitzt da und wartet, lernt, denkt an morgen … Was kommt wohl dran? Was würde ich dranbringen, wenn ich der Prof wäre? Und wenn man dann beschließt, dass man genug gelernt hat, muss man sich eben irgendwie ablenken. Einfach möglichst nicht nervös werden. Deswegen ...

04.02.2016
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Hallo Leute,

 


kennt ihr dieses „Morgen ist Klausur“-Gefühl? Man sitzt da und wartet, lernt, denkt an morgen … Was kommt wohl dran? Was würde ich dranbringen, wenn ich der Prof wäre? Und wenn man dann beschließt, dass man genug gelernt hat, muss man sich eben irgendwie ablenken. Einfach möglichst nicht nervös werden. Deswegen schreibe ich euch das jetzt einfach. Ablenkung ist alles. Der Seminarvortrag steht nämlich vor der Tür.

 


Wir sind sieben Leute im Seminar, ziemlich viele, wenn man bedenkt, dass der Kurs ursprünglich nur für Leute aus meinem Schwerpunkt geöffnet war, sodass wir eigentlich zu dritt gewesen wären. Dann gab es aber einen Engpass an Seminarplätzen in einem anderen Schwerpunkt, sodass bei uns noch ein paar mehr Leute aufgenommen wurden.

 


Bin mal gespannt, wie das morgen so wird. Ein Seminarteilnehmer, der seinen Vortrag schon gehalten hat, weil er sich dann ins Ausland verabschiedet hat und so nicht am eigentlichen Seminar teilnehmen konnte, hat sein Thema sicher gut vorgestellt. Leider war das ganze so dogmatisch, dass ich hinterher nicht mehr wusste als vorher. Und mein Thema ist nicht anders, deswegen habe ich möglichst viele Bilder in die Präsentation eingebaut, in der Hoffnung, dass sie mein Thema etwas verständlicher werden lassen.

 


Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man auf Basis von solch hoch dogmatischen Fragen eine lebhafte Diskussion zustande bringt. Ich habe die leise Vermutung, dass das ganze deswegen eine etwas zähe Veranstaltung werden könnte, aber hoffen wir mal, dass ich falsch liege. Im Zweifel stelle ich einfach die Fragen, die mir gerade in den Sinn kommen: „Warum hast du dir gerade dieses Schaubild ausgesucht?“ „Was sagt das über dein Thema aus?“… Ja ich weiß, hört sich leicht unqualifiziert an. Aber man muss immer das Beste aus dem machen, was einem zur Verfügung steht. In meinem Fall hier: Kreativität. ^^ Und dann kommt man mit der Zeit vielleicht auch mehr ins Thema rein und kann zu den sinnvolleren Fragen übergehen. Das wäre sicher hilfreich …

 


So oder so ist es die letzte Studienleistung vorm Staatsexamen, das macht einem schon ein bisschen Angst ;)
Verrückt, eine Freundin schreibt die Tage ihren Grundlagenschein. Das waren noch Zeiten …

 


Wie dem auch sei, bis nächste Woche!
Eure Fabienne


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