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Die Klausuren sind doch noch so weit weg

„Die Klausuren sind doch noch so weit weg...“
„Heute ist aber perfektes Seewetter!“
„Nächste Woche fangen wir dann richtig an mit Lernen.“
„Hannah, man ist doch nur einmal ...

23.05.2016
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„Die Klausuren sind doch noch so weit weg...“
„Heute ist aber perfektes Seewetter!“
„Nächste Woche fangen wir dann richtig an mit Lernen.“
„Hannah, man ist doch nur einmal Student!“

 

So oder so ähnlich verliefen die meisten Gespräche mit meinen Mitbewohnern in den letzten Wochen. Mit den steigenden Temperaturen schwindet die Motivation, und sowieso – das Semester ist doch noch lang! Ich habe mich oft gerne überreden lassen, die freien Tage dann jedoch mit einem kleinen fiesen Stimmchen im Hinterkopf eher weniger als mehr genossen. Das kleine Stimmchen musste zum Schweigen gebracht werden und ich ein wenig mehr Selbstdisziplin zeigen.

 

Fing schon mal gut an:
Nachdem ich mich gegen den Sonntagsausflug an den See und mit großen Vorsätzen an meinen Schreibtisch gesetzt und erst einmal drei Stunden mit spannenden aber eher „unrelateden“ Themen verbracht hatte, (Trotzdem interessant und lesenswert -
www.zeit.de/2016/20/filme-afrika-isaac-nabwana
www.youtube.com/user/crashcourse/videos),
habe ich mich dann doch dazu durchgerungen, einen Lernplan für die nächsten neun Wochen bis zu den Klausuren zu erstellen. Schon in der Grundschule haben wir das gelernt - warum nicht auch nach 15 Jahren den Alltag ein wenig mehr durchplanen, damit der Druck in den letzten Tagen nicht ganz so immens wird?

 


Einmal alle Themengebiete aufzuschreiben und diese dann als Blöcke zum Lernen und Wiederholen einzuteilen, hat mir wieder verdeutlicht, dass man die Stoffmenge nicht unterschätzen sollte. Ich habe versucht, die zeitliche Planung realistisch zu gestalten. Wenn ich die letzten Wochen sonntags nichts auf die Reihe bekommen lieber ausgiebig gefrühstückt und gefaulenzt habe, werde ich das in den nächsten Wochen wohl kaum ändern. Solche Auszeiten sind aber wahrscheinlich einfach nötig. Auch an Tagen, an denen ich bis um acht Uhr abends Uni habe, schaffe ich es selten, zuhause den Kopf nochmal „anzuwerfen“. Die wichtigsten Termine habe ich von vorneherein als komplette Tage geblockt.

 

 

Heute ist also der erste Tag der nächsten neun Wochen und mit ein wenig Selbstdisziplin und Motivation wird das wohl zu schaffen sein!
Wie vermeidet ihr das Prokrastinieren und wie strukturiert ihr euch? Would love to hear some opinions!


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