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Tagebuch einer Träumerin
19.03.2018

So, der erste Schock ist verdaut. Das ändert zwar nichts daran, dass jeder Tag nur mit einer gehörigen Portion Angst und Panik vergeht, aber es ist schon mal etwas. Und da ich glaube, dass ich nicht die letzte sein werde, die mal durchfällt, hier eine kurze Aufzählung der Dinge, die einem zur Verfügung stehen, wenn man an der Uni mit Jura mal so richtig aufgelaufen ist ...

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Später mal
16.03.2018

„Und? Was willst du dann später mal machen?“ Ich befinde mich offenbar noch nicht in einem Stadium meines Lebens, welches man als „später“ bezeichnen könnte und so gehört diese Frage immer noch zu den mir am häufigsten gestellten. Früher klang sie nur etwas anders. Und tatsächlich ist es auch eine meiner Lieblingsfragen. Dafür gibt es zwei Gründe ...

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Tagebuch einer… ich weiß auch nicht
09.02.2018

Die Überschrift dieser Blogreihe könnte auch lauten: „Tagebuch einer, die glaubte es hinter sich zu haben“ oder „Tagebuch einer, die es eben doch nicht geschafft hat, und dachte, dass man so leicht nicht durchfällt“. Tja, so wars dann doch nicht. Der erste Versuch ist ...

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Warum ich mein Jurastudium abgebrochen habe
14.12.2017

Jura ist ein sehr kompetitives und lernintensives Studienfach. So viel steht fest und wird einem mantrisch von jedem höheren Semester entgegengebracht. Auch die Verwandten und Freunde, die keine Gelegenheit auslassen, mit aufgerissenen Augen die Trockenheit des gewählten Studiums und die wohl erhebliche Stoffmenge mitleidig zu bemerken, sind keine große Hilfe. Die wahren Fallstricke sind ...

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Wo ist mein Applaus
20.11.2017

Vor einigen Monaten erzählte eine Freundin meiner Eltern mir – mit strahlenden Augen – von der Ausbildung ihres Hundes zum Rettungshund. Ich musste mir ein müdes Lächeln verkneifen. Wir sind so deutsch. Nicht einmal unsere Haustiere kommen an einer ordentlichen Ausbildung vorbei. Mit Teilnahmebestätigung und Leistungsbewertung. Ich hatte ...

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Abenteuer China - Teil 2
13.10.2017

Neben einem vielfältigen Angebot an Kursen bietet meine Universität auch eine Auswahl an über 200 Studentenclubs. Dort gibt es alles Denkbare und Undenkbare zu entdecken: Die Tee-Society, den Tauch-Club, die Militär-Liebhaber, die Marxismus- und Leninismus-Gruppe, usw ... Ich selbst bin nun stolzes Mitglied der Mountaineering-Association geworden, mit der ich mehrmals im Monat Camping-Ausflüge auf chinesische Berge im gesamten Land mache. Dreimal die Woche wird ...

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Abenteuer China - Teil 1
10.10.2017

Es ist bereits ein Monat vergangen, seit ich nach Peking aufgebrochen bin. Nun finde ich endlich die Zeit, euch zu berichten: Es ist gar nicht so einfach, all die Eindrücke und Erlebnisse treffend zu beschreiben, gar in Worte zu fassen. Peking ist chaotisch, aufregend, lehrreich. Chinesen sind laut, leise, hilfsbereit. Die Universität ist traditionell, modern, gemeinschaftlich. Der Campus ist wie eine Festung in dieser riesigen Millionenstadt. Er ist riesig, vielleicht so groß wie Freiburgs Innenstadt. Es gibt Supermärkte, Restaurants, Kantinen, Banken, ein Museum, ein Kino, ein Theater, Sportplätze und Schwimmbäder. Ich lebe in ...

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Tagebuch einer Examenskandidatin - Teil 7
28.09.2017

Das Examen ist nun zwei Wochen her. Man möchte meinen, der Druck würde langsam abfallen und für manche gilt das bestimmt auch. Aber für mich nicht. Befreit bin ich erst, wenn das Ergebnis da ist und das wird ...

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Hetero-Gedanken
28.09.2017

Am Sonntag tritt das Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts in Kraft. Schon mein Mentoring-Interview war auf eine Weise inspirierend. Ich saß im Homo-Büro meines späteren Mentors, einem promovierten Top-Homo-Juristen und wir haben uns lange über die grundsätzlichen Perspektiven unterhalten, mit denen ein mit Doppelprädikat abgeschlossenes Jurastudium aufwartet. Die Luft in Großkanzleien ist irgendwie anders und ...

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Aufbruch nach Fernost
08.09.2017

In meinem letzten Blog-Beitrag habe ich angekündigt, für ein Jahr nach Peking zu gehen, um dort an der Tsinghua Universität mein Studium der Rechtswissenschaften zu erweitern. Seitdem gab es eine ganze Menge zu tun. Ohne Frage - ein Auslandsaufenthalt bedeutet immer einen gewissen bürokratischen Aufwand - besonders wenn es so weit weg wie Fernost geht. Die kompletten letzten Wochen hat mich der Umzug beschäftigt, der Antrag des Visums beim Generalkonsulat, Chinesisch-Intensivkurse, die Auswahl einer Unterkunft, die notwendigen Regelungen, was das Studium betrifft, Impfungen, etc. Die To-Do Listen gingen ...