 |

| Wann kriegst Du die Krise? |
 |
Wenn von der Krise die Rede ist, geht es oft um abstrakte oder weit entfernte Dinge. Aber wann kriegt eigentlich der durchschnittliche Jurastudent seine ganz persönliche Krise? Wir haben an der Ludwig-Maximilians-Universität in München nachgefragt.
|

|
Stefanie Wagner, 26, 12. Semester „Wenn in der Früh keine Milch oder kein Kaffee im Haus ist.“ |
|

|
Christoph Rieckmann, 24, 10. Semester „Ich bekomme die Krise, wenn man versucht, mich zu bescheißen und ich – beispielsweise im Urlaub – merke, dass mir als Tourist ein höherer Preis abverlangt wird. Und wenn ich den Schlüssel fürs Schließfach verliere, wie jetzt gerade.“ |
|

|
Dominik Kirschvink, 26, 12. Semester „Ich bekomme die Krise, wenn mein Mitbewohner die Miete mal wieder nicht gezahlt hat.“ |
|

|
Patrick Kalschegg, 21, 4. Semester „Wenn die Ergebnisse während des Studiums abhängig vom jeweiligen Korrektor sind.“ |
|

|
Kevin Jühckle, 21, 4. Semester „Ich schieb grad die Krise, weil ich merke, dass man bei Jura um einiges mehr Arbeitsaufwand reinsteckt als rauskommt.“ |
|

|
Ladislaus Bak, 29, 2. Semester, Magisterstudent „Ich bin eigentlich ein eher ruhiger Mensch. Nur wenn Juristen nicht pünktlich sind, bekomme ich die Krise, und wenn Menschen sich über Dinge eine Meinung bilden, von denen sie überhaupt keine Ahnung haben.“ |
|

|
Julia Hölldobler, 22, 2. Semester „Montagmorgen um 8 Uhr. Da habe ich Zivilrecht.“ | Du hast auch eine Antwort? Schick sie an freischuss@hjr-verlag.de, wir werden sie hier veröffentlichen!
|
 |