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15 Fakten über den freischuss

Seit 15 Semestern erscheint der freischuss immer pünktlich zum Vorlesungsbeginn. Wir gratulieren uns selbst zum Jubiläum – und erklären das Heft in 15 Fakten.

1. Der Name
„Freischuss“ ist die gängige Bezeichnung für die im Jahr 1990 erstmals von einigen Bundesländern eingeführte „Freiversuchsregelung“. Wer sich bis zum achten Semester am ersten Staatsexamen versucht und durchfällt, braucht nicht zu verzweifeln. Es wird ihm nicht als Fehlversuch angerechnet, und er hat weiterhin zwei Chancen, das Examen zu meistern. Der Freischuss wurde als Anreiz eingeführt, sich früher ans Examen zu wagen. Und wirklich: Die Studienzeiten sind nach 1990 kürzer geworden. Kurzum: Der freischuss ist in jeder Hinsicht eine Erfolgsgeschichte.

2. Die Homepage
Den freischuss gibt es natürlich auch im Internet. Hier kannst Du nicht nur das aktuelle Magazin online lesen, sondern auch die vergangenen Ausgaben. Außerdem findest Du dort Gewinnspiele, im Heft unveröffentlichtes Material, Leserbeiträge, alle Informationen rund um das freischuss-Abo. Und Du erfährst auch, wie Du die beliebten freischuss- Plakate bestellen kannst.

3. Das Gesicht
Seit diesem Jahr hat der freischuss ein echtes Gesicht: Lara. Beim Jura-Quiz auf Facebook kannst Du der Jurastudentin bei ihren Jurafragen helfen – und monatlich ein C.F. Müller-Lehrbuch Deiner Wahl gewinnen. Das Spiel mit monatlich wechselnden Fragen aus dem Online-Repetitorium JURACADEMY findest Du jetzt auf facebook.com/cfmuellercampus

4. Die Plakate
Die freischuss-Plakate gehören zu den beliebtesten Extras des Magazins. Egal ob das Plakat zum Jura- ABC oder das Lerngymnastik-Plakat – überall in Deutschland hängen die Poster an den Wänden der WG-Küchen. Das am häufigsten bestellte und mittlerweile vergriffene WG-Plakat trug übrigens die Aufschrift „Juristen sind die besseren Mitbewohner“.

5. Die Highlights
In den vergangenen 15 freischuss-Ausgaben finden sich viele bekannte Namen: Von Dr. Gunther Karsten, Deutschlands erfolgreichstem Gedächtnissportler, über Ex-Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Udo Steiner bis hin zu Dr. Heribert Prantl, dem Leiter des Innenpolitik-Ressorts der Süddeutschen Zeitung. Ein ganz besonderes Highlight findest Du auch im aktuellen Heft, das Du gerade in der Hand hältst: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im großen freischuss-Gespräch.

6. Die Zahlen
Der freischuss erscheint zweimal jährlich, jeweils zu Semesterbeginn. Pro Semester werden 62.000 Exemplare gedruckt. Das Heft ist 19 Zentimeter breit und 26 Zentimeter hoch. Das Papier wiegt 160 Gramm pro Quadratmeter. Im Schnitt ist das Magazin 38 Seiten dick – insgesamt wurden damit bereits weit über 500 Seiten redaktionell gestaltet. Und die beste Zahl: Eine Ausgabe des freischuss kostet exakt null Euro.

7. Das erste Mal
Zum ersten Mal erschien der freischuss im Wintersemester 2004/2005. „Das erste Mal ...“ heißt aber auch eine Rubrik im Magazin. Darin erzählen regelmäßig interessante Menschen über ihre Premieren in der Berufswelt: vom Gerichtszeichner bis hin zum Anwalt, der erstmals ein Spiel in der Fußball-Bundesliga pfeift. Diesmal schreibt die junge Anwältin Irini Mavreli über „Das erste Mal … sich selbstständig machen“

8. Das Abo
Der freischuss liegt nicht nur in Buchhandlungen oder an Deiner Jura-Fakultät aus. Du kannst das Magazin auch abonnieren. Dann liegt der neueste freischuss immer pünktlich zu Semesterbeginn in Deinem Briefkasten – natürlich vollkommen kostenfrei.

9. Die Themen
In jeder Ausgabe behandelt der freischuss die aktuellsten Themen und Trends rund um das Jurastudium, veröffentlicht Reportagen und Interviews mit Professoren und anderen Experten und gibt Tipps zu Klausuren und Examen. Die jüngsten Titelthemen drehten sich um Fitness im Studium, das Jurastudium in Zeiten der Krise, um das Internet-, Sport- und Reiserecht.

10. Die Leser
Der freischuss-Leser ist gleichzeitig Autor des Magazins. Jedes Semester kannst Du an der Aktion „Leser schreiben“ teilnehmen. Die besten Texte werden dann im Magazin veröffentlicht. Finden Lesertexte keinen Platz mehr im Magazin, kannst Du sie online lesen auf der freischuss-Homepage. Übrigens: Für jede Veröffentlichung gibt es einen Fachbuch-Gutschein von C.F. Müller im Wert von 50 Euro. Interessiert? Dann schicke Deinen Text an freischuss@hjr-verlag.de.

11. Der Service
Neben einer Vielzahl von Tipps rund um Klausuren, Examen, Bewerbung und Berufschancen gibt der freischuss auch eine Übersicht über die neueste Fachliteratur. In der Mitte jeder Ausgabe findest Du den Katalog „Jura auf den Punkt gebracht“ – dort sind die interessantesten Neuerscheinungen ebenso aufgelistet wie die Klassiker der Fachliteratur. Ganz egal, ob Zivilrecht, Öffentliches Recht, Strafrecht oder Verfahrensrecht – im Katalog gibt es alles, was Du für Dein Jurastudium brauchst.

12. Die Experten
Im freischuss kommt nur zu Wort, wer in der Juristerei wirklich etwas zu sagen hat. Seit 15 Semestern gewinnt das Magazin regelmäßig die wichtigsten Rechtsexperten Deutschlands: profilierte Rechtsanwälte, Verfassungsrichter, bekannte Gerichtsreporter, Rechtspolitiker und natürlich renommierte Juraprofessoren.

13. Die Redaktion
Der freischuss ist ein Magazin von jungen Autoren für junge Leser. Gestaltet wird das Heft von Journalisten, Fotografen und Grafikern, deren eigenes Studium meist auch noch nicht lange zurückliegt.

14. Die Umfrage
Für jede Ausgabe schickt der freischuss einen Reporter an die Jura-Fakultät einer deutschen Uni. Egal ob in Hamburg oder München: Im Gepäck hat der Reporter nicht nur Notizblock und Fotokamera, sondern stets auch eine Frage zum Themenschwerpunkt des Hefts. Und wer weiß, vielleicht begegnest Du dem freischuss-Reporter schon bald selbst an der Tür zum Hörsaal Deiner Uni. In diesem Sinne: Immer schön lächeln!

15. Das Essen
Lernen macht hungrig. Deshalb bittet der freischuss in jeder Ausgabe an den Herd. In der Rubrik „Das jüngste Gericht“ kocht stets ein namhafter (Rechts-)Experte sein Lieblingsger icht. Nach 15 Semester n haben wir eine interessante Erkenntnis gewonnen: Jur isten lieben Pasta. Etwa die Hälfte aller veröffentlichten Rezepte sind Nudelger ichte. Im aktuellen Magazin allerdings nicht: Diesmal macht C.F. Müller-Verlagsleiter Joachim Kraft „Zürcher Rösti“


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